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Segelyacht Avalon

Es handelt sich um eine Jeanneau Sun Odyssey 44 von 1991. Der Name Avalon beschreibt einen mystischen Ort in der Sage um König Arthur. Wir wollen mit dieser Segelyacht die Welt erkunden und mystische Ort entdecken.

Wir sind bereits der dritte Eigner dieser Segelyacht. Die beiden Voreigner hatten einiges am Boot nachgerüstet, wie zum Beispiel den Geräteträger mit zwei Solarpaneelen oder die sehr praktischen Maststufen.

Nun aber erst einmal ein paar Fakten zur Segelyacht: Sie ist 44 Fuß, d.h. 13,33m lang, 4,28m breit und hat einen Tiefgang von 2,20m. Die Mastspitze befindet sich ca. 17m über der Wasserlinie. Am Wind segeln wir mit 100qm. Ausgestattet ist sie mit einem Rollgroß und einer Rollgenua. Zusätzlich besitzt die Yacht noch einen Gennaker. Alle Segel lassen sich vom Cockpit aus bedienen. Dies ist ein wichtiges Sicherheitsfeature. An Bord befinden sich acht Offshore Automatikwesten und entsprechend viele Lifebelts. Kinderautomatikwesten befinden sich ebenfalls an Bord. zusätzlich sind zwei sogenannte Laufleinen dauerhaft an Deck installiert, um sich auch bei Seegang sicher an Deck bewegen zu können. Während einer Flaute können wir auf einen 57 PS dieselbetriebenen Innenbordmotor der Marke Yanmar zurückgreifen. Dabei handelt es sich um einen bereits viel gelaufenen jedoch sehr zuverlässigen Motor.

Der Ausbau unter Deck besteht aus Mahagoni. Alle Kanten sind abgerundet, sodass man sich bei Seegang unter Deck nicht so leicht stoßen kann. Im Salon kann man bequem sitzen und die Pantryzeile kann auch bei widrigen Bedingungen genutzt werden. Durch die Solaranlage an Deck, kann die geräumige Kühlbox dauerhaft betrieben werden. In der Kühlbox befindet sich außerdem eine Gefrierspirale, so können wir bei 30° Celsius auch ein Eisbecher genießen.

Wir wünschen uns viele entspannte und spannende Törns mit unterschiedlichsten Gästen. Aus diesem Grund nehmen wir in der Regel nicht mehr als 4 Gäste an Bord. Vorteile einer kleineren Crew sind, dass jeder insgesamt etwas mehr Platz hat, wir uns nicht in der morgendlichen Routine behindern und man sich beim Segeln nicht im Weg steht. An Deck oder unter Deck sitzt man dadurch auch nicht so gedrängt. Gerade im Zuge der momentanen Situation mit den COVID19-Bestimmungen, vereinfacht es den Umgang.



AUFTEILUNG UNTER DECK

Vom Niedergang gelangt man direkt in den Salon. Auf der Steuerbordseite befindet sich die Pantryzeile mit kardanisch aufgehängtem Herd/Backofen, großer Kühlbox und Spülbecken. Vor dem Mast befinden sich eine Doppelstockkabine auf Backbord, gegenüber eine geräumige Nasszelle mit Dusche und im Bug eine Doppelkabine. Achterlich vom Niedergang befindet sich Steuerbord die Naviecke und im Heck eine Drei-Kojen-Kabine. Backbord achtern gibt es noch eine weitere Nasszelle mit direktem Zugang  zur Skipperkabine.

Mitsegeln

Skipper

Ich bin Sebastian und 1994 in Berlin geboren. Meine Mutter erzählt immer wieder gerne Geschichten wie ich schon mit 6 Jahren den Tisch im Kinderzimmer umdrehte und vom Bett aus Schoten und Festmacher warf und knotete. Mein Onkel brachte mir das Segeln auf Binnengewässern rund um Berlin bei. Im Studium kaufte ich mir bereits die erste eigene Jolle. Wenige Jahre später folgte zusammen mit meinem Freund der Kauf einer Dehler Varianta 65. Diese haben wir im Winter 2016/2017 einem großen Refit unterzogen, bis sie auf den Namen Taurus getauft wurde.

SBF See, SKS, SRC, FKN Seenotsignalmittel

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